Übung im Jenseits

Acht Kameraden folgten der Einladung der Feuerwehr St. Martin im Innkreis zur Blaulicht Power am Freitag Abend. Der Abschnitt Obernberg (Bez. Ried im Innkreis) übt heute Abend verschiedenste Einsatz-Szenarien.
Als vermisste Person Infolge eines Busunfall wurden wir als vermisste Opfer in der Ortschaft Jenseits versteckt.

In Zusammenarbeit von Feuerwehr, Roten Kreuz und Suchhundestaffel werden wir zur Zeit gesucht.

Herzlichen Dank an OBI Jürgen Hell für die Einladung und gratulation zur gelungenen Übung.

Technischer Einsatz

Aufgrund einer Mure wurde die Einsatzmannschaft der Feuerwehr Steining am Montagmorgen in die Ortschaft Dorf alarmiert. Die Landesstraße 509 war auf einer Länge von ca. 200 Meter von Geröll bedeckt.
Durch den Aufbau einer Zubringerleitung wurde die Fahrbahn mit 2 C-Rohren, einigen Besen und Schaufeln gereinigt.
Der Verkehr wurde während der Reinigungsarbeiten auf einem Fahrstreifen durchgelotst.

 

Schaumübung der Jüngsten

Einen der letzten Sommertage wurde zum Anlass genommen um mit der MINI Jugend noch eine interessante Übung durchzuführen. Vom finden einer brauchbaren Wasserentnahmestelle über Absichern der Einsatzstelle bis zum Umgang mit dem verschiedensten Löschmittel wurde den Kids einiges über den Feuerwehr Alltag vorgeführt.

Nach schweisstreibender Arbeit beim Schaumangriff gab es noch eine kleine Erfrischung durch das Hydroschild. Die kleinen mit deren Betreuer können es kaum erwarten die nächste Übung abzuarbeiten 😀.

Feuerwehr konnte schlimmeres verhindern

„Brand landwirtschaftliches Objekt“ lautete die Alarmierung für die Feuerwehren des Pflichtbereichs Frankenburg und Redleiten in der Nacht auf Mittwoch. Vermutlich von einem Traktor ausgehend entstand ein Brand, welcher sich auf das gesamte Wirtschaftsgebäude auszudehnen drohte.

Da dieses Anwesen schon mehrmals von der zuständigen Pflichtbereichsfeuerwehr als Übungsobjekt beübt wurde konnten rasch 4 Zubringerleitungen aufgebaut werden.
Infolge des gezielten Löscheinsatzes wurde schlimmeres verhindert und es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden.
Insgesamt standen zirka 300 Einsatzkräfte von 14 Feuerwehren im Einsatz.